Angeblich befürwortet eine geringe Mehrheit die direkte Beteiligung Deutschlands im Ukrainekrieg

Laut der abgehörten NATO-Offiziere erfordert ein Taurus-Einsatz gegen Russland eine deutsche Unterstützung. Ist das den Befragten klar?

Bisher haben wir einen Stellvertreterkrieg. Die Ukraine wird verheizt für die Interessen der USA/NATO. Frieden wäre schon kurz nach Ausbruch des Krieges möglich gewesen. Der wird nicht gewünscht, sondern eine völlige Niederlage Russlands.Dies deutete US-Außenminister Rubio in seiner Rede vor der Münchener Sicherheitskonferenz an. Stellvertreterkrieg bedeutet, die NATO liefert Material, Geld und Logistik, die Ukraine die Menschenopfer an der Front. Noch ist es deshalb ein indirekter Kampf NATO/Russland. Wenn jetzt die Bundeswehr Taurus-Ziele in Russland programmiert, greift sie Russland direkt selbst an. 

Was wäre die Folge?

Wenn Russland von Deutschland angegriffen wird, wird Deutschlands automatisch selbst Ziel von Gegenschlägen. Da hilft dann keine Kriegstüchtigkeit. Unser hochindustrialisiertes Land verträgt keine Schäden an der Infrastruktur, seien es Stromausfall oder die Unterbrechung der Lieferketten. Deutschland hat bei Feldzügen gegen Russland bislang immer den Kürzeren gezogen. In der Eu gibt es Menschen, die meinen, wegen der konventionellen Überlegenheit der NATO würde es diesmal anders verlaufen. Deshalb die massive Aufrüstung, die im Zusammenwirken mit den geplanten Mittelstreckenraketen in einigen Jahren den Angriff gegen Russland ermöglichen soll.

weiter gedacht

Was, wenn das Feindesland Deutschland angegriffen wird: „Das gesamte Land, alle Bürger müssten im Grunde genommen alles stehen und liegen lassen. Sie müssten in Anbetracht der damit verbundenen nuklearen Gefahr, so schnell es überhaupt nur geht, das Land (und besser noch: ganz Europa!) verlassen. Diejenigen, die dazu nicht in der Lage wären, müssten sich im Bunkerbau versuchen, sie müssten in jene Gegenden ziehen, in denen sie vielleicht vor Angriffen wenigstens noch eine gewisse Überlebenschance hätten. Große Städte wie etwa Berlin wären unverzüglich nur noch als Geisterstadt wahrzunehmen.“ Zitat Nachdenkseiten

Die bessere Alternative zu Deutschlands Vernichtung

Sich nicht auf Krieg vorbereiten, sondern alles tun, dass es nicht zu einem Krieg in Europa kommt. Der aber käme unvermeidlich, wird von den Rüstungslobbyisten gesagt, weil der imperialistische Putin wieder die alte große Sowjetunion wiederherstellen wolle. Wenn die Ukraine fiele, wäre als nächstes ein NATO-Land dran. Eine absurde unlogische Behauptung und freche Lüge, die weder die amerikanischen  noch der estnische Geheimdienst glauben. Die Nachdenkseiten schreiben dazu: Russland verfügt über rund 145 Millionen Bürger. Alleine die EU umfasst 450 Millionen Bürger. Unter den völlig abwegigen Prämissen, dass Russland von sich aus einen Krieg gegen die NATO eröffnen wöllte, dass Russland vielleicht sogar Deutschland angreifen wöllte, dass Russland sogar glauben würde, diesen Krieg „gewinnen“ zu können: Wie sollen 450 Millionen Bürger – oder die Anzahl an Bürger, die nach einem – sagen wir – nicht-nuklear geführten Krieg noch am Leben wäre – von Russland unter Kontrolle gebracht werden? Alleine die EU umfasst 24 Sprachen, etwa 60 weitere Minderheitensprachen, dazu all die unterschiedlichen Mentalitäten usw. Von den eigenen Verlusten an Menschenleben Russlands einmal ganz abgesehen: Nach einem „gewonnenen“ Krieg käme für Russland der Krieg nach dem Krieg. Partisanen, unbeugsame Bevölkerungen, Widerständige. Für Russland wäre es ein Albtraum – längst nicht nur administrativ.

Resumé: Unbedingt eine Eskalation vermeiden und Trump bei seinen Friedensbemühungen (beidseitigen Interessensausgleich ) unterstützen

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